Barni ist 7 Jahre alt, hat 46 cm im Wiederrist. Trotz Alter und Konstitution ist Barni ein verspielter und lebensfroher Junge. Er freut sich immer über jede Person. Im Gehege, wann er jemanden sieht, guckt er immer so aufgeregt, ob er sagen möchte: „Kommt zu mir! Ich bin schon ewig nicht spazieren gegangen!“ Barni ist übergewichtig, er isst gern und viel, und leider kontrolliert ihn keiner im Heim bezüglich seiner Diät. Barni verträgt sich gut mit Hündinnen, aber nicht mit Rüden. Er ist ein geduldiger Schatz, der etwas Besseres verdient hat, als ein Leben hinter Gittern. Wer möchte Barni seine Chance geben?

 

Update Barni 04.02.2018: Barni ist gerade auf der PS angekommen. Er ist ein sehr liebevoller Hund, der sehr gerne isst. Barni mag Menschen total, aber mag keine Rüden und hat Angst von geschlossenen Räumen. Das müssen wir noch lernen.

25.04.18

Bilder von Barni auf der Pflegestelle. Zum vergrößern  Bilder anklicken.

07.05.2018

Update von der PS:
Barni ist ein sehr aktiver Hund, der immer einen guten Appetit hat :) Er verträgt sich gut mit Hündinnen, aber nicht mit allen Rüden. Mit einigen Rüden ist kein Problem, mit den anderen gibt es doch Probleme. Katzen mag Barni auch nicht so gerne, also zeigt Interesse schon. Mit den Menschen ist alles gut, mag aber nicht, wenn man ihn auf den Arme nimmt. Er fängt an, zu "weinen" (hat irgendwie Angst). Ansonsten ist Barni ein ordentlicher und liebevoller Hund, stubenrein.

23.06.2018 Barni auf der Pflegestelle

Lapulya ist ca. 6-7 Jahre alt. Sie ist ein Schäferhund-Mischling und ist behindert. Lapulya hat nur 3 Beine. Sie ist eine total liebevolle, zarte, gehorsame Dame. Lapulya verträgt sich gut mit anderen Hunden. Wer kann Lapulya retten und ein schönes Zuhause dieser besonderen Hündin anbieten?

                                                                                                                (  reserviert )

Charlie ist ca. 5-6 Jahre alt. Er wurde auf der Straße gefangen und sah so aus, als ob er entweder von den anderen Hunden gebissen wurde oder ein Autounfall gehabt hat. Der arme Hund hat nur ein Auge, wenig Zähne und alten Bruch des Vorderbeines. Er ist total lieber Hund, hat aber keine Chancen, auf der Straße zu überleben. Deswegen steht auf der Einschläferungsliste auf dem Quarantäneplatz.

Wer kann den armen Hund retten?

Update 01.12.2017: Charlie ist jetzt auf der Pflegestelle in Donezk und wir suchen nach Paten, die seine Pflegestelle unterstützen können. Die PS kostet 40 Euro monatlich. Dankeschön.

Update 05.12.2017:

 

Charlie ist momentan in Panik. Am ersten Tag hatte er sogar Angst vor Jemma. Nun kommt er gut zu Recht mit ihr, mit 10 Monate altem Kind auch. In der Wohnung ist Charlie sehr liebevoll, will immer küssen. Baden fürchtet er noch. Ich werde die Ohrmarke ein bisschen später abnehmen, um Charlie nicht noch mehr nervös zu machen.

Draußen hat er Angst vor allen – vor näher kommenden Hunden (Haare stellen sich sofort auf, der Schwanz wird versteckt), füllt sich unsicher mit Katzen, bleibt weit weg von ihnen.   Bezüglich Treppen -  an ersten Tagen ging er krabbelnd runter, nun ist es besser geworden, aber immer noch in Panik.
Die Toilette (vorläufig) nur in der Wohnung, auf die Straße geht er nur frische Luft zu schnappen)) Er kann unterbrochen Essen, er kennt keine Grenzen (beim Spazieren muss man immer aufpassen, damit er nichts vom Boden aufhebe).

Nächste Woche wird gegen Helminthen behandelt, wann ihm es besser geht (er kam zu uns komplett abgemagert, man konnte alle Knochen sehen). Ungefähr in drei Wochen wird Charlie geimpft.

Update 12.12.2017. Die PS hat geschrieben:

Sie denkt, dass es keine Probleme mit Charlie und den kleinen Hunden geben sollten. Momentan wohnt er mit einer größeren Hündin. Alles ist gut. Draußen hat er Angst vor anderen Hunden. Die PS sagt, dass es aber besser, Charlie separat zu futtern, da er das Futter bei den anderen Hunden klauen könnte und sie leicht anknurren. Vielleicht deswegen, da er momentan ein sehr großes Appetit hat.

Zuhause mag er sehr gerne in einem warmen Platz zu schlafen, er genießt es einfach, die Ruhe und die Wärme Zuhause. Einer der Lieblingsbeschäftigung ist, nach dem Essen zu betteln. Er steht auf den hinteren Füssen und tanzt. Es reicht ihm zu sagen „Gehe zu deinem Platz“ und er geht weg.

Er ist noch nicht stubenrein, aber die PS arbeitet daran.

Beim spazieren gehen ist er aktiv. Er mag es gerne, zu laufen. Läuft aber nicht weit weg, vielleicht hat er Angst, dass man ihn auf der Straße lässt. Er kommt sofort zurück, wenn man ihn ruft und freut sich dann riesig. Er ist kein langsamer Hund, trotz seiner Behinderung. Momentan braucht er mehr, als 2-mal spazieren zu gehen.

Update 11.01.2018

Charlie hat sich vollkommen eingewöhnt. Er hat den Weg  nach Hause gelernt, fühlt wohl in der Familie. Er kann auf seinen Hinterbeinen tanzen, wann ihn gut geht. Für meine Mutter ist er der liebevollste Hund von allen, die sie hatte!

Gassi gehen mag er immer noch nicht; macht schnell sein Geschäft, läuft eine Runde  (seine eigene, die er gelernt hat) und führt nach Hause. Vor Straßenhunden hat er Angst zu zittern. Mit meine Mutters Hund, Gemma, versteht er sich gut, aber spielt mit ihr nicht, obwohl Gemma es gern hat, mit anderen Stammesangehörigen zu speilen)) Zu Hause liegt er grundsächlich auf einem warmen Platz (anders als Gemma, die hinter meiner Mutter überall hingeht).

Charlie hat Angst auch vor Straßenkatzen, auch wenn sie keine Aggression zeigen. Ich denke, mit Hauskatzen würde er sich wohlfühlen.

Das Schlimme ist, dass er nicht dulden kann und zeigt nicht,  wann er auf die Toilette muss. Morgens schaffen wir rechtzeitig Charlie aus dem Haus zu bringen, und dann unterschiedlich: er kann in ein paar Stunden sein Bein wiederheben, kann auch oft bis zum Abend aushalten.

Er fürchtet sich vor unbekannten Gebieten, d.h. sollen wir auf einer neuen Straße Gassi gehen, zieht er sofort den Schwanz zwischen den Beinen, hört auf zu schnüffeln, läuft im Kreis herum und zieht an der Leine.

Lajfa: 02.07.2014

Lajfa ist einbeinig!!!! 5 Jahre, Weibchen, 37 cm Widerristhöhe. Jemand hat sie zum Tierheim PIF hingebracht. Sie hatte Verletzungen aller ihrer Glieder-und Weichgewebe (Nekrose) gehabt. In Folge davon war ein Teil sterben Gliedmaßen, hielt nur eine richtige Beckengliedmaße. Lajfa bewegt sich nun auf Stümpfen.

Sterilisiert, geimpft, stubenrein

Lajfa ist eine sehr menschenorientierte Hündin. Mit den Männern kann sie manchmal vorsichtig sein, aber nur mit einigen. Mit Katzen hat sie überhaupt keine Probleme. Sie ist stubenrein, d.h. macht alle Geschäfte nur draußen. Sie wohnt in dem Administrativgebäude im Tierheim. Am besten wäre für sie eine Familie, wo sie als Einzelhund wohnen kann, da sie sich mit anderen Hunden nicht immer gut versteht.

Das Verhältnis zu anderen Hunden von Lajfa ist unterschiedlich. Mit einigen Hunden kommt sie gut klar, aber anderen macht sie gar nicht. Genauso ist ihr Verhalten mit Menschen, was nichts besonders ist, da die kleine Maus sehr viel Schlimmes erlebt hat.

 

Lajfa wird von Ellen B. unterstützt. Herzlichen Dank